Das sagen unsere Kunden

Wolfgang Mangold

1. Die Ausgangssituation EDEKA-Kaufmann Wolfgang Mangold kennt das Problem: Leere Bedientheken kosten Umsatz. Klassische Recruiting-Methoden griffen bei ihm nicht mehr, sodass er einen neuen Weg suchen musste, um das Problem dauerhaft zu lösen.

2. Die Zusammenarbeit mit DKI Gemeinsam mit der Deutschen Karriere Initiative gewann Mangold qualifizierte Auszubildende aus Asien für seinen Markt. Überzeugt hat ihn vor allem der minimale Aufwand auf seiner Seite: Visabeschaffung, Anträge und Behördengänge wurden komplett von der Agentur übernommen. Die neuen Mitarbeiter punkten mit starken Sprachkenntnissen, hoher Motivation und schneller Einsatzfähigkeit an der Theke.

3. Das Ergebnis Spürbare Entlastung im Team, eine stabilere Theke und zufriedene Stammkunden – weitere Einstellungen sind bereits in Planung. Seine Empfehlung an andere Einzelhändler: Wer Umsatz und Servicequalität nachhaltig sichern will, sollte sich dieses Modell ansehen.

Philipp Sorgi

1. Die Ausgangssituation Der Edeka-Betreiber Philipp Sorgi stand vor einem akuten Mangel an Bewerbern und einer alternden Belegschaft. Die klassische Personalbeschaffung lieferte nicht genug qualifizierte Kandidaten, sodass das Unternehmen gezwungen war, neue Wege zu gehen.

2. Die Zusammenarbeit mit DKI Sorgi entschied sich für die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte und Auszubildender über DKI. Besonders hervorgehoben werden die Entlastung bei bürokratischen Hürden sowie die hohe Motivation und das angemessene Sprachniveau der vermittelten Mitarbeiter.

3. Das Ergebnis Trotz der besonderen Verantwortung gegenüber internationalen Neuzugängen sieht Sorgi in der Kooperation einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Zusammenarbeit wird als effiziente Lösung dargestellt, um offene Stellen zeitnah zu besetzen und den Betrieb langfristig zu sichern.

Beate Leiders

1. Die Ausgangssituation Der Betrieb suchte einen Auszubildenden und entschied sich für die Zusammenarbeit mit der DKI – ein Schritt mit geringem Risiko, da nicht direkt der volle Betrag bezahlt werden muss.

2. Die Einarbeitung Der neue Auszubildende „Ting“ brauchte anfangs ein paar Tage zur Einarbeitung, da ihm die Gegebenheiten noch nicht vertraut waren. Er hat aber von Beginn an mitgearbeitet, sehr schnell sogar eigenständig Kunden bedient und sich durch seine hohe Motivation gut ins Team integriert.

3. Das Ergebnis Ting kommt bei allen Kollegen hervorragend an – sogar Kunden sprechen den Inhaber vor dem Laden positiv auf den „netten jungen Mann hinter der Fleischtheke“ an. Das Fazit: eine klare Empfehlung an jeden Betrieb, ob groß oder klein, der einen Auszubildenden sucht.

Jannis Behrens

1. Die Ausgangssituation Durch den Fachkräftemangel war es für EDEKA-Inhaber Jannis Behrens fast unmöglich geworden, geeignete Mitarbeiter zu finden. Er entschied sich für DKI – anfangs mit „Bauchgrummeln“, aus Sorge vor Sprachbarrieren und Vorbehalten im Team.

2. Die Zusammenarbeit mit DKI Die Sorgen legten sich schnell: Die Deutschkenntnisse waren für die kurze Zeit im Land erstaunlich gut, und die Arbeitsmoral überzeugte. DKI nahm ihm den kompletten Prozess „von A bis Z“ ab – er musste nur die Entscheidung treffen und sich um die Wohnungssuche kümmern.

3. Das Ergebnis Zwei eingestellte Auszubildende (Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel), die langfristig im Betrieb bleiben sollen. Behrens ist dankbar für den unkomplizierten Ablauf und sieht in der Entscheidung einen nachhaltigen Mehrwert für sein Geschäft.